Über uns
1909 gründete Adam Nein in damals Bug 58, Haus Nummer 50, die Bau- und Möbelschreinerei Nein. Zu dieser Zeit brachte er die Möbel für seine Bamberger Kunden noch mit dem Schelch auf der Regnitz bis in die Stadt.
Sein Sohn Simon setzte ab 1. März 1938 die begonnene Aufbauarbeit fort, vergrößerte den Betrieb Stück für Stück. Übrigens: Schon damals galt es in Bamberg als besonders chic, sich die erste Einrichtung „vom Nein“ machen zu lassen.
In den Wirtschafts-Wunderjahren nach dem Zweiten Weltkrieg hielt auch hier der technologische Fortschritt Einzug; Kraft- und Zeit raubende Handarbeit ist nun immer mehr den Maschinen überlassen worden, der Maschinenpark wuchs an. Die erste elektrische Säge kam wohl aber schon 1934 zum Einsatz.
Auch in der Generation von Simon sprang das Schreiner-Gen auf die nächste Generation über und Sohn Rudi konnte einen Betrieb fortführen, der in Bamberg bestens etabliert war. 1996 dann wurde das Areal am Regnitzufer 6 in Bug zu klein, der jetzige Inhaber, Rudis Sohn Peter, errichtete eine über 1000 Quadratmeter große Werkhalle mit Holzlager auf einem fünf Hektar großen Gelände in Bughof, in Sichtweite des angestammten Betriebs.
Seit seinem vierten Lebensjahr war Peter Nein schon in der Werkstatt mit dabei und verfolgte aufmerksam die vielen Handgriffe sowie das Handwerk des Vaters. Mit seiner Betriebsübernahme entstand die jetzige Schreinerei mit Furnierpresse, hochmodernen Maschinen, eigener Lackiererei usw. Hier kann die fünfköpfige Belegschaft sogar wie eine Möbelfabrik fertigen, selbstverständlich alles nach Maß und völlig autark.
2008 schlossen die Erweiterung der Werkhalle um weitere 500 Quadratmeter und die Installation einer weiteren Photovoltaik-Anlage auf dem Firmendach das jüngste Firmenkapitel und den Expansionskurs momentan ab.
Sein Sohn Simon setzte ab 1. März 1938 die begonnene Aufbauarbeit fort, vergrößerte den Betrieb Stück für Stück. Übrigens: Schon damals galt es in Bamberg als besonders chic, sich die erste Einrichtung „vom Nein“ machen zu lassen.
In den Wirtschafts-Wunderjahren nach dem Zweiten Weltkrieg hielt auch hier der technologische Fortschritt Einzug; Kraft- und Zeit raubende Handarbeit ist nun immer mehr den Maschinen überlassen worden, der Maschinenpark wuchs an. Die erste elektrische Säge kam wohl aber schon 1934 zum Einsatz.
Auch in der Generation von Simon sprang das Schreiner-Gen auf die nächste Generation über und Sohn Rudi konnte einen Betrieb fortführen, der in Bamberg bestens etabliert war. 1996 dann wurde das Areal am Regnitzufer 6 in Bug zu klein, der jetzige Inhaber, Rudis Sohn Peter, errichtete eine über 1000 Quadratmeter große Werkhalle mit Holzlager auf einem fünf Hektar großen Gelände in Bughof, in Sichtweite des angestammten Betriebs.
Seit seinem vierten Lebensjahr war Peter Nein schon in der Werkstatt mit dabei und verfolgte aufmerksam die vielen Handgriffe sowie das Handwerk des Vaters. Mit seiner Betriebsübernahme entstand die jetzige Schreinerei mit Furnierpresse, hochmodernen Maschinen, eigener Lackiererei usw. Hier kann die fünfköpfige Belegschaft sogar wie eine Möbelfabrik fertigen, selbstverständlich alles nach Maß und völlig autark.
2008 schlossen die Erweiterung der Werkhalle um weitere 500 Quadratmeter und die Installation einer weiteren Photovoltaik-Anlage auf dem Firmendach das jüngste Firmenkapitel und den Expansionskurs momentan ab.

